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News vom 08.12.2007

Verkehr: Es begab sich aber zu der Zeit ...

... dass ein Wunsch von der Interessengemeinschaft Soßmar ausging, dass alle Fahrzeuge geschätzt würden.
Und diese Schätzung war die allerneuste und es geschah zu der Zeit, da sich ein engagierter Landwirt bei der Zuckerfabrik Clauen ein Schätzeisen auslieh, um jedes Fahrzeug zu schätzen, welches die Bushaltestelle passierte.

Bereits in den ersten 7 Stunden wurden über 700 Fahrzeuge gezählt. Ob dies nun gut ist oder nicht, müssen ohnehin die Verkehrsexperten beurteilen. Der erste Zwischenstand zeigte, dass gerade 5% der gezählten Fahrzeuge über 50km/h fuhren, wobei das subjektive Empfinden der Initiatoren andere Zahlen prognostizierten.
"Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig !" und in Anbetracht der zeitnahen Lieferung eines offensichtlich nagelneuen Gerätes nach kurzem Telefonat mit dem Zuckerwerk Clauen, zeigt eindeutig, dass hier alle Betroffenen an einem Strang ziehen.

Da sind sich alle einig: "Hier soll doch niemand benachteiligt werden - weder uns noch irgendeinem anderen bringt es etwas, wenn hier derart polarisiert wird, wie zum Thema Fahrradschutzstreifen oben in Hohenhameln."
Man hat aus den Fehlern anderer gelernt: "Wir sammeln hier Daten und Fälle und setzen uns dann mit allen Verantwortlichen zusammen um eine echte Lösung für Soßmar zu haben. Alles andere ist kontraproduktiv. Ob wir es in dieser Kampagne schaffen, wissen wir nicht..." Aber Rom wurde auch nicht an einem Tage erbaut.

Hintergrund des Engagement ist unübersichtliche Bereich um die Bushaltestelle.
"Man traut sich ja dort überhaupt nicht auf die Straße." beklagt sich der Fußgänger und dem Autofahrer aus Richtung Clauen oder Hohenhameln kommend, geht es auch nicht besser: "Das ist da so unübersichtlich und wenn dann noch einer aus der Langen Reihe rauskommt, da ist der Crash schon vorprogrammiert."
Ein Anwohner ist überzeugt: "Das dauert nicht mehr lang und es putzt mich einer weg, sobald ich vom Hof fahre !"

Warum diese Aufregung ?
"Vor etlichen Jahren sind dort sehr schwere Unfälle passiert - mit Fußgängern und mit Kindern. Deshalb wurden dort die Fahrbahnen verjüngt und eine Einbahnstraßenregelung eingeführt."
Doch wo sind die Schilder ?
"Man hat mir mitgeteilt, dass dieser Schilderwald abgebaut werden muss." wird uns von einem Telefonat mitgeteilt.

Drei Punkte wurden aufgezählt:
  • unübersichtliche Bushaltestelle, vor allem morgens mit den Kindergarten- und Schulkindern ein Problem
  • kein geeigneter Fußgängerüberweg, vor allem bei der ungünstigen Übersicht von Clauen/Hohenhameln kommend
  • Wegfall der Einbahnstraßenregelung um den Transformatorenturm herum


  • Verantwortlich ist hier der Landkreis Peine, den allerdings die Interessengemeinschaft Soßmar erst mit fertigen Lösungen und handfesten Daten konfrontieren will.
    "Es ist nicht sinnvoll, hier die Geduld der Verantwortlichen in Peine mit unfertigen und halbdurchdachten Theorien zu strapazieren und anschließend die Zusammenarbeit auf diese Weise aufs Spiel zu setzen."

    Es bleibt abzuwarten, was die Interessengemeinschaft für unser Soßmar alles schaffen kann. Wir Soßmaraner dürfen jedenfalls gespannt sein.

    Wie ist Ihre Meinung dazu : Reden Sie mit uns : in unserer Klönschnackecke...

    (hhe)
     
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